Februar 7, 2010 von fimbulwinter
I never met You
but know that You are the One
Each time I read you
My mind’s on the run
Your words make me smile
Even that I never heard
Your Voice, never saw your Smile
But twice I read every word
I’d sell my Soul if You would love me
I’d sell my Pride to feel your Skin
I’ll raise my Bet if you will tell me
That there’s no way for me to win
It is dark and cold
Out in this winters night
Have I ever told
You ´bout the bright Starlight
That guides me ahead
Through my nursery rhyme
Which leave me hopefull and sad
When the morning Bell chime
I’d sell my Soul if You would love me
I’d sell my Pride to feel your Skin
I’ll raise my Bet if you will tell me
That there’s no way for me to win
If there´s no way that you can love me
There is a way for me to win
I’ll wrap my smile around your mem’ry
And hide it ever deep within.
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Januar 15, 2010 von fimbulwinter
Ich fahr nach Haus in meinem Auto seh mir die Welt durchs Fenster an
Und ich frage mich wie etwas zugleich so grausam und so wunderschön sein kann
Ich habe Angst vor meinen Wünschen nach dem Weltuntergang
Denn diese Welt und diese Menschheit braucht einen Neuanfang
Ich wünsche mir einen Atomkrieg oder eine neue Pest
Die wieder Raum schafft der Platz für Freiheit lässt
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Dezember 24, 2009 von fimbulwinter
Draußen hört man Glocken klingen
Sternensänger fröhlich singen
Die Straßen sie sind bunt erhellt
glücklich scheint die ganze Welt
Drinnen ist es warm und mollig
Die Puppen unterm Baum, wie drollig
es duftet süß nach Apfel-Zimt
Und auf dem Tisch die Kerze glimmt
Unterm Baum stehn die Pakete
Für den Tim gibts die Rakete
Ein Puppenhaus für die Marie
Was Papi kriegt errät er nie
Auf dem Sofa liegt der Ken
er schaut ziemlich traurig denn
Barbie liegt nicht neben dran
doch er hat einen Smoking an
Heiraten, das war ihr Ziel
doch da verrate ich nicht viel
Marie nahm Barbie mit sich mit
So wie der Tim den schwarzen K.I.T.T.
Sie mussten noch zur Oma eilig
Der Fernseher blieb laufen freilig
Das Bild es flackert, denn es stürmt
Der Schnee sich auf den Strassen türmt
Der Fernseh zeigts dem leeren Raum
Was Ken nun bringt um seinen Traum
Im Schnee liegt dort ein weißes Kleid
Und nur ein Arm von seiner Maid
Gleich neben dran ein rotes Licht
das sich im Nebel vielfach bricht
Ein Spielzeugauto ist die Quelle
Doch es hat nicht mal eine Delle
Ganz anders als das Blech am Baum
In dem zerplatzt ist jeder Traum
von Paps, Mama, Tim und Marie
der Ken einst seine Braut auslieh.
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November 22, 2009 von fimbulwinter
Ein Leben möcht ich Leben
Nach meinen eignen Zielen Streben
-Das geht nicht, zuviel Schmerz
Ein Jahr nur möcht ich Leben
mich einmal auf die Füsse heben
-Das geht nicht, zuviel Schmerz
Ein Tag nur möcht ich Leben
Dir meine ganze Liebe geben
-Das geht nicht, zuviel Schmerz
Eine Stunde möcht ich Leben
Nur Kosten an des Lebens Reben
-Das geht nicht, zuviel Schmerz
Eine Minute möcht ich Leben
In deinen Armen friedlich Beben
-Das geht nicht, zuviel Schmerz
Eine Sekunde möcht ich Leben
Die Fäden meiner Seele Weben
-Das geht nicht, zuviel Schmerz
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November 21, 2009 von fimbulwinter
Niemand da, niemand nah
Niemand mit den selben Wegen
Zu viel ersehnt, die Zeit gedehnt
zu viel verpasst sich hinzulegen
Viel erreicht, doch viel zu leicht
Die Jahre ausgefüllt mit Träumen
Tränenreich gefüllt den Teich
den Erinnerungen säumen
Eingesunken, nicht ertrunken
Im zähen Sumpf der Hoffnung gehen
Die Hände voll mit meinem Soll
Wann werde ich die Haine sehen
Grüner Hain im Sonnenschein
auf dem die Hoffnung auf mich wartet
Die Leere füllt, Die Angst umhüllt
und mit uns in die Zukunft startet
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Oktober 15, 2009 von fimbulwinter
It’s the notion that there is no perfection ~ that this is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi for anything. On the contrary, you have to stand up and say hallelujah under those circumstances. – Leonard Cohen, creator of the song, Hallelujah
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Mai 10, 2009 von fimbulwinter
Ich möchte Brennen nur mit Dir allein
Der Welt auf ewig untreu sein
Vereint mit Deinem weißen Leib
Du bist mein Traum, komm sei mein Weib
Ich will die Welt für Dich zu Trümmern schlagen
Möchte einen neuen Anfang wagen
Mit Dir die Weltensäulen bauen
Meine Ängste nur Dir anvertrauen
Das fahle Licht des Vollmonds schien auf Dich
Allein von Angesicht zu Angesicht
An dieser Nacht will ich mich ewig laben
Die Gier nicht länger tief in mir begraben
Dein reines Blut, ich spürs in Deiner Brust
Zitternd beugst Du Dich meiner Lust
Wenn unsere Leiber sich zur Asche fügen
Werden wir zusammen den Tod betrügen
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April 9, 2009 von fimbulwinter
Der zweite Urvater des Rollenspiels, Dave Arneson, ist knapp ein Jahr nach Gary Gygax, ebenfalls gestorben.
Er erlag am Dienstag seinem Krebsleiden.
Er war eine nicht so öffentliche Person für die Rollenspielszene wie Gary Gygax, weshalb ich wenig über ihn schreiben kann. Aber alles was ich zu Gary Gygax Tod geschrieben habe, gilt uneingeschränkt auch für Dave.
Wie die Konstellation der beiden bei der Erfindung des Rollenspiels nun tatsächlich aussah wissen wohl nur die beiden. Aber ich bin sicher, das beide ihren Teil dazu beigetragen haben.
Ruhe in Frieden, Dave.
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April 6, 2009 von fimbulwinter
Ich stehe mitten in den Flammen
Doch ich verbrenne einfach nicht
Meine Haut zieht sich zusammen
aber reißen will sie nicht
Ich hab die Hände voller Wunden
doch kein Blut tränkt meine Lumpen
gestorben bin ich schon vor Stunden
doch mein Herz hört nicht auf zu Pumpen
Ein Dolch steckt tief in meinem Herzen
den hast du dort reingerammt
Ich spür´ noch lange keine Schmerzen
denn Du hüllst meinen Geist in Samt
Ich möchte schrein doch meine Zunge
hängt betäubt in meinem Hals
Hab keine Luft mehr in der Lunge
Auf meine Wunden streust du Salz
Die Welt ist schwarz, ich seh nur Dich
Doch meine Augen sind schon leer
Raben zerhaken mein Gesicht
Doch heute sterbe ich nicht mehr
Ich werde warten, beten, leiden
bis der jüngste Tag anbricht
Du kannst dich weiter an mir weiden
Du bleibst in Ewigkeit mein Licht
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Februar 12, 2009 von fimbulwinter
Es ist nur schön die Nacht allein
Sie lässt sich auf den Trug nicht ein
Den nur des Tages Licht versteckt
Wenn Falschheit an der Schönheit leckt
Die Nacht zeigt stets was wirklich ist
Zeigt nur die Schemen vom Gesicht
Zeigt nur der Augen Glanz allein
und fällt nicht auf das Lächeln rein
Die Nacht schenkt dem Geborgenheit
Der Schutz braucht vor des Tages Leid
Sie gibt nicht von den Sünden kund
Doch offenbart den Seelengrund
Wenn nächtens in der Einsamkeit
Der Sternenhimmel Dir verzeiht
Das Du dich deinem Weg nicht beugst
Die Nacht von ihrer Gnade zeugt
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