Der Militärwissenschaftler Robert Neville ist der einzige Mensch der eine Virenepedimie unbeschadet überstanden hat, weil er Immun gegen diesen Virus ist. Zumindest glaubt er er sei der einzige da er nun seid 3 Jahren in New York lebt und seine einzige Gesellschaft sein Hund Sam ist. Am Tage fährt er durch New York besorgt sich Nahrung und Videos und fängt infizierte „Nachtsucher“ um an ihnen seine Gegenmittelchen auszuprobieren.
Soviel zum Inhalt, den Rest sollte man sich einfach angucken, da hat man mehr von.
Der Film an sich liefert sehr schöne Bilder eines verwahrlosten New York. Die Trostlosigkeit die so eine Millionenstadt ohne Menschen ausstrahlt wurde sehr gut rübergebracht. Auch die Infizierten die an einer schlimmen UV-Überempfindlichkeit leiden kommen authentisch rüber.
Will Smith Darstellung schwankt von sehr überzeugend bis schwach. Ich kanns nicht an einer bestimmten Szene festmachen aber an einigen Stellen wirkt er leider einfach unecht. Und Leider wurde das Drehbuch auch wohl ein bischen weichgespült (Wie das halt so ist in Hollywood). Ich hätte mir noch ein bischen mehr Verlust der Menschlichkeit beim vereinsamten Dr. Neville gewünscht.
Im Großen und ganzen ein brauchbarer Film, aus dem man aber sehr viel mehr hätte machen können.
Da bin ich gleicher Meinung. Der Film zeigt die Einsamkeit gut und fast etwas zu lange. Interessanter waere es doch gewesen, wie Smith rausgefunden hat, wie die Nachtsucher funktionieren und er sein Haus eingerichtet hat.
Meine ganze Meinung wurde auch niedergeschrieben.