November 1, 2008 von fimbulwinter
My Shadows of the past
they follow all my ways
Will I reveal at last
What forced me in these days
My Shadows of the past
My Gleam of Hope is doomed
The emptyness so vast
The Black Rose has long bloomed
The bed for me is locked
Can gaze just through the fence
The Feelings once were mocked
Need Strength but don´t know whence
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August 19, 2008 von fimbulwinter
Leben um des Lebens willen,
was nicht war, das sollt nicht sein.
Leben um der Taten willen,
Dein Erbe ist´s was zählt allein.
Leben-Handeln-Sterben-Sein
was Du gibst, das wirst du sein.
Zelle-Körper-Wesen-Bein
Nur die Fülle hält dich Rein.
Viele Jahre, Wenig Tage,
werden nicht den Wert bestimmen.
Stets stellt sich die alte Frage,
kann ich den Zenit erklimmen?
Rastlos eilen, Stetig weilen
nichts als Zeitlos untergehn
möglichst oft Gedanken teilen
Fallen,Gehen, Fangen, Stehn
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Juni 17, 2008 von fimbulwinter
wähnte mich – schon viel zu oft daheim
war am Schluß – dann aber doch allein
steu´re stehts – den sich´ren Hafen an
Doch der Sturm – lässt mich nie nahe ran
Ich Hab so – manches Riff hinter mir
Ver-weil-te – auch kurze Zeit bei ihr
Kurz darauf – mußte ich weiter zieh´n
Hat mir nur – einen Moment gelieh´n
Hab versucht – noch vorher weg zu kommen
hab es dann – aber doch noch vernommen
Fing sogleich – wieder zu singen an
Nun verfolgt – mich der Sirenenklang
Kann nur mich – und werd´ nie anders sein
Segle auf Kurs – doch kehre niemals heim
Einsamkeit – hat man mein Schiff genannt
Diesen Fluch – Tief in das Holz gebrannt
Steh´ an Deck – Und Blicke nicht zurück
Wie die Welt – zum Horizont entrückt
Wichtig ist – Das ich nach vorne schau
Der Rückweg ist- Dem alten Kahn zu Rau
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Juni 12, 2008 von fimbulwinter
Niemand da, niemand nah
Niemand mit den selben Wegen
Zu viel ersehnt, die Zeit gedehnt
zu viel verpasst sich hinzulegen
Viel erreicht, doch viel zu leicht
Die Jahre ausgefüllt mit Träumen
Tränenreich gefüllt den Teich
den Erinnerungen säumen
Eingesunken, nicht ertrunken
Im zähen Sumpf der Hoffnung gehen
Die Hände voll mit meinem Soll
Wann werde ich die Haine sehen
Grüner Hain im Sonnenschein
auf dem die Hoffnung auf mich wartet
Die Leere füllt, Die Angst umhüllt
und mit uns in die Zukunft startet
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Juni 12, 2008 von fimbulwinter
Nichts geht raus, alles Schmerzt
Gedanken stauen, bis aufs Herz
Alles was zu sagen war
drückt auf die Stirn mit 100 Bar
Eingesperrt von dem Ventil
Namens Feigheit, Anstand, Stil
Worte die die Freiheit wollen
abgedrängt von starren Rollen
Die Chance verpasst, nun ist´s zu spät
All´ das aus falscher Pietät
Nie wissen was gekommen wär
Ausgelaugt, Gedankenleer
Drei Worte die mir ewig bleiben
und mich erinnern an mein Leiden
Ich leg mich hin, will nur noch träumen
von Barrierefreien Räumen
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Juni 11, 2008 von fimbulwinter
Ich bin ein Träumer, ich bin ein Phantast
Meinen Gedanken lasse ich nie eine Rast
Ich gehe spazieren in meinen Geschichten,
lass lieber andre die realität verrichten
Ich bin ein Träumer, ein `Hans Guck in die Luft`
Ich vergess´ meine Pflichten wenn die mär mich ruft
Ich bin ein Vater und ich bin ein Kind
in jedem Gegenstand eine Seele ich find
Ich bin ein Träumer, Gedankenvagabund
Ich schlafe selten zur mitternächtlichen Stund´
Ich tauch´ lieber ein in eine andere Welt
in der man sich freut, statt mit Pflichten sich quält
Ich bin ein Träumer, ein Tagedieb
dem schon manche Arbeit auf der Strecke blieb
Ich hab´ Pflichten zu hauf und erledige sie
Doch meine Freiheit verdrängen werd ich für sie nie
Ich bin ein Träumer, bin ein kleines Kind
meine Gedanken unbeständig wie der Wind
Im Schrank lebt ein Monster, das meine Sachen bewacht
Der Kühler meines Auto zeigt mir klar das es Lacht
Ich bin ein Träumer, ein einfältiger Tor
ich weiß das Gollum seinen Schatz verlor
ich hab´ schon zusammen mit Merlin gespeist
und mit Sindbad die sieben Meere bereist
Ich bin schon auf Drachen um die Welt geflogen
und habe mit Einstein die Zeit gebogen
hab´ schon mit Yoda über die Macht lamentiert
und mit Odysseus auf dem Ozean verirrt
Ich war schon im Hades und Elysium
bin ich frei, gefangen oder einfach nur dumm?
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Juni 10, 2008 von fimbulwinter
ich sitze hier und träume
In Geborgenheit im Stillen
Träum von einem freien Geist
und einem eigenen Willen
Ich sitze hier und Träume
Dicht an meiner Mutters Herzen
Ich Träume von der Sonne
Die verdrängt all meine Schmerzen
Ich sitze hier und Träume
von meiner Kinderzeit
dort draußen hör ich stimmen
„mach den OP bereit“
Ich sitze hier und Träume
von meiner ersten Liebe
Sie sagte sie hat andre Pläne
das ihr nichts übrig bliebe
Ich sitze hier und Träume
von meiner eignen Chance
Ihr Herz schlägt immer sachter
Sie gleitet ab in Trance
Ich sitze hier und Träume
von meinem eignen Sohn
irgendwo hör ich ein Baby schrein
Es klingt wie übler Hohn
Nun lieg ich hier und Träume
in einer AluTonne
meine Augen bleiben Leer
ich sehe nie die Sonne
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März 8, 2008 von fimbulwinter
Gary Gygax, der Mitbegründer und geistige Vater des Rollenspiels ist am Dienstag den 04.03.2008 von uns gegangen. Er hinterläßt Frau, Kinder und Enkelkinder für die der Verlust sicher unendlich schwerer wiegt als für die große Gemeinde der Rollenspieler. Jedoch will auch ich mich an der großen Anzahl der Nachrufe beteiligen, die seid Dienstag ins Netz gestellt wurden.
Ich hatte 1999 das Vergnügen Gary auf dem Fantasy Spiel Fest in Rothenburg zu treffen, für mehr als eine kurze Begrüßung und ein Autogramm hats leider nicht gereicht. Von daher kann ich nicht über ihn als Menschen sprechen, sondern nur über sein Werk. Jetzt bedaure ich umso mehr, das ich damals zu feige war mich bei seiner Greyhawk Runde anzumelden, manche Chancen bekommt man nur einmal im Leben 
Nun zu Gary!
Gary Gygax hat nicht nur mein Leben, sondern das Leben vieler geprägt, wenn nicht direkt durch D&D dann doch indirekt durch die Schaffung der Grundlage aller modernen Rollenspiele. Er hat mit seiner Kreativität soviel mehr getan, als die meisten Stars von sich behaupten können. Er hat den Menschen nicht nur kurzfristige Unterhaltung gegeben, sondern ihnen aufgezeigt, was für Möglichkeiten in ihnen selbst schlummern ihre Freizeit kreativ und erfüllt zu gestalten. Das klingt vieleicht alles etwas pathetisch, aber aus meiner Warte kann ich sicher sagen, das Gary mein Leben verändert hat. Ich erinnere mich noch genau an den Tag an dem ich mir die AD&D Regelwerke kaufte, ich erinnere mich an den Laden und daran, das ich es kaum erwarten konnte die Bücher zu lesen. Das mir die erste Tüte mit Spieler-Handbuch, Spielleiter-Handbuch und Monster-Handbuch bei McDonalds in Kiel gestohlen wurden, und ich sofort, ohne groß abzuwägen zurück in den Laden bin und mir nochmal das gleiche gekauft habe. Rollenspiele haben sowohl meine Freizeit, als auch mein sonstiges Leben stark beeinflußt. Im Fahrtwind der Kreativität die das Rollenspiel entfachte hat sich letztlich ein ganzes Leben darauf ausgerichtet. Heute könnte ich mir ein Leben ohne Rollenspiele nicht vorstellen.
Das alles hat Gary gemacht, und auch nach AD&D hat er nicht aufgehört seine Ideen und Welten mit Spielern auf der ganzen Welt zu teilen. Auch wenn er einige Entwicklungen des Rollenspiels, vor allem die seines eigenen Babys D&D kritisiert hat, hat er doch nicht aufgegeben und seinen Weg für Rollenspiele weitergezeichnet. Gary Gygax ist der einzige echte Name in der Rollenspielwelt. Ein Name den, und vor allem ein Werk das niemand jemals vergessen sollte.
Gary, keep your Dice rolling and show the Gods how to kick ass.
In deep respect
Stefan
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Januar 23, 2008 von fimbulwinter
Der Militärwissenschaftler Robert Neville ist der einzige Mensch der eine Virenepedimie unbeschadet überstanden hat, weil er Immun gegen diesen Virus ist. Zumindest glaubt er er sei der einzige da er nun seid 3 Jahren in New York lebt und seine einzige Gesellschaft sein Hund Sam ist. Am Tage fährt er durch New York besorgt sich Nahrung und Videos und fängt infizierte „Nachtsucher“ um an ihnen seine Gegenmittelchen auszuprobieren.
Soviel zum Inhalt, den Rest sollte man sich einfach angucken, da hat man mehr von.
Der Film an sich liefert sehr schöne Bilder eines verwahrlosten New York. Die Trostlosigkeit die so eine Millionenstadt ohne Menschen ausstrahlt wurde sehr gut rübergebracht. Auch die Infizierten die an einer schlimmen UV-Überempfindlichkeit leiden kommen authentisch rüber.
Will Smith Darstellung schwankt von sehr überzeugend bis schwach. Ich kanns nicht an einer bestimmten Szene festmachen aber an einigen Stellen wirkt er leider einfach unecht. Und Leider wurde das Drehbuch auch wohl ein bischen weichgespült (Wie das halt so ist in Hollywood). Ich hätte mir noch ein bischen mehr Verlust der Menschlichkeit beim vereinsamten Dr. Neville gewünscht.
Im Großen und ganzen ein brauchbarer Film, aus dem man aber sehr viel mehr hätte machen können.
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